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Bis zur Pause eine Eins mit Stern SG-Handballerinnen schlugen Falkenheim 27:10 Nun alleiniger Tabellenführer
Bereits eine Woche nach dem gewonnenen Spitzenspiel gibt es für die Handballfrauen der SG Schwabach/Roth keine Fragezeichen hinsichtlich der Tabellenführung mehr. Während sich der bislang punktgleiche TSV 2000 Rothenburg nämlich ein 17:17 gegen den 1. FC Nürnberg 2 leistete, triumphierten die SG-Damen mit 27:10 gegen den TSV Falkenheim.
Damit führen die Schützlinge von Trainer Richard Dittrich die Bezirksliga mit einem Punkt Vorsprung auf die Rothenburgerinnen an. Den Aufstieg in die Bezirksoberliga können sie sich jetzt nur noch selber verbauen. Doch dass sie das Zeug dazu haben, den Rest der Rückrunde „unfallfrei“ zu absolvieren, demonstrierten die Schwabach/Rotherinnen in der ersten Halbzeit gegen die Gäste aus Falkenheim. Eine „Eins mit Stern“ gab der SG-Coach seinem Team für den Auftakt, in dem es wie aus einem Guss spielte und auch in der Abwehr stets hochkonzentriert war.
Die Gegnerinnen sahen denn auch lange Zeit überhaupt kein Land und kamen erst nach sage und schreibe 21 Minuten zu ihrem ersten Treffer. Die SG führte da bereits 9:0 und hatte mit einem 16:2 Zwischenstand zur Halbzeit den Sieg schon vorzeitig in der Tasche. Angesichts dieses Vorsprungs war es natürlich schwer, die Spannung hoch zu halten, und so leisteten sich die Gastgeberinnen nach der Pause eine ganze Reihe von Leichtsinnsfehlern.
„Ausreichend“ war Dittrichs Note für die zweite Spielhälfte mit einem Teilergebnis von 11:8. Allerdings wechselte er auch viel und probierte verschiedene taktische Varianten aus. Schließlich konnte der Trainer diesmal auf eine volle Ersatzbank zurückgreifen. Bei dem Match in der Schwabacher Hans-Hocheder Halle waren die Hausherrinnen mit dem Maximalaufgebot von 14 Spielerinnen vertreten.
Mannschaftsaufstellung : Alexandra Ernst und Nadine Maul im Tor Pamela Kerschbaum, Amelie Rapke (5), Janine Rotermundt, Christina Dornisch, Nina Wirth, Sylvia Stöhr, Katharina Kittler, Bernadette Zettl (1), Barbara Benz (8/2), Mira Schlegl (6/1), Bettina Schmidpeter (6), Andrea Lehner (1).
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