Damen BL am 06.03.2010 gegen TSV Falkenheim Drucken E-Mail

SG-Trainer war des Lobes voll

Schwabach/Rother Handballdamen schlugen Falkenheim 24 :14

Es war das bislang beste Spiel in dieser Saison. Mit einer tadellosen Vorstellung setzten sich die Handballerinnen der SG Schwabach/Roth souverän mit 24 :14 (13:9) gegen den TSV Falkenheim durch und haben damit einen wichtigen Etappensieg auf dem Weg zum Klassenerhalt in der Bezirksliga geschafft.

Trainer Michael Schweiger war nach dem Schlusspfiff denn auch des Lobes voll, denn endlich einmal hatten seine Schützlinge seine taktischen Vorgaben von der ersten Minute an konsequent umgesetzt. Und das gegen einen durchaus schweren Gegner.

Immerhin hatten die Gäste aus dem Nürnberger Ortsteil in der Woche zuvor Tabellen-führer Jahn/Schweinau geschlagen. Gegen Schwabach/Roth fanden die Falkenheimer Angreiferinnen jedoch kein Rezept. Konsequent vereitelten diese die SG-Abwehr und die beiden Torhüterinnen die gegnerischen Chancen, und im Gegenzug konnten die SG-lerinnen ihre Tempogegenstöße immer wieder in Tore ummünzen. Besonders gut setzte sich dabei Bettina Schmidpeter in Szene, die zehnmal ins Schwarze traf.

Vor allem nach der Pause ließ das Schweiger-Team den Gegnerinnen keinen Stich mehr und sorgte mit sieben Treffern in Folge für die Vorentscheidung. Der SG-Coach wechselte nach dem 20:9 Zwischenstand zwar mehrmals durch, doch die eingewech-selten Spielerinnen fügten sich nahtlos ins Geschehen ein.

So dominierten die SG-Frauen am Ende mit zehn Toren Vorsprung und sehen nun selbstbewusst dem Spiel beim Tabellenvorletzten TSV Neustadt/Aisch am kommenden Sonntag entgegen. Mit einem weiteren Sieg könnten sie sich von den Abstiegsrängen ein gutes Stück entfernen, denn die Tabellennachbarn müssen sich zeitgleich gegen harte Konkurrenz behaupten.

Mannschaftsaufstellung :

Agathe Hammerschmidt und Nadine Maul im Tor, Corinna Mühlbauer, Sylvia Stöhr (3), Elena Freundlich (2), Bernadette Zettl, Barbara Benz (8/3 ), Mira Schlegl (1), Bettina Schmidpeter (10), Andrea Lehner, Olga Halle.

 
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